Burghaldenschloss
Erste Erwähnungen, dass die Herrscher sich die Höhenlage des Schlossbergs zu nutze machten um gegen Feinde gewappnet zu sein, stammen aus dem 11. Jahrhundert. Funde von Mosaiken einer Villa legen nahe, dass sogar die Römer die strategische Lage des Schlossbergs nutzten um das Breisgau zu kontrollieren.
Die Ursprünge des Burghaldenschlosses belaufen sich dabei wahrscheinlich auf das erste Schloss des Zähringer Herzogs Bertold II. im Jahre 1091. Das im romantischen Stil errichtete Schloss war unter dem Namen Castrum de Friburch bekannt. Mitte des 17. Jahrhunderts, ließ Kaiser Leopold der I. an der Stelle des ehemaligen Castrums ein Bollwerk gegen die Franzosen errichten. Dies fiel jedoch 1677 im Holländischen Krieg den Franzosen in die Hände und der regional bekannte Festungsbaumeister Sébastien le Prestre Marquis de Vauban begann mit der Aufrüstung. Mit ihm wurde der Schlossberg zu einer riesigen Festung. Heutzutage sind von allen Festungen und Schlössern nur noch die Überreste zu sehen, welche jedoch von der bewegten Geschichte des Schlossbergs zeugen.
Die Ursprünge des Burghaldenschlosses belaufen sich dabei wahrscheinlich auf das erste Schloss des Zähringer Herzogs Bertold II. im Jahre 1091. Das im romantischen Stil errichtete Schloss war unter dem Namen Castrum de Friburch bekannt. Mitte des 17. Jahrhunderts, ließ Kaiser Leopold der I. an der Stelle des ehemaligen Castrums ein Bollwerk gegen die Franzosen errichten. Dies fiel jedoch 1677 im Holländischen Krieg den Franzosen in die Hände und der regional bekannte Festungsbaumeister Sébastien le Prestre Marquis de Vauban begann mit der Aufrüstung. Mit ihm wurde der Schlossberg zu einer riesigen Festung. Heutzutage sind von allen Festungen und Schlössern nur noch die Überreste zu sehen, welche jedoch von der bewegten Geschichte des Schlossbergs zeugen.
